Start › Blog › Coworking Space

Coworking Space: was das ist — und für wen es sich lohnt

Ein Coworking Space ist ein Büro, das du mietest statt besitzt: Schreibtisch, Internet, Küche und Besprechungsräume, geteilt mit Menschen, die nicht in deiner Firma arbeiten. Buchbar für einen Tag, einen Monat oder länger, in Deutschland an rund 1.850 Orten, für durchschnittlich 200 bis 300 Euro im Monat. Ursprünglich für Freelancerinnen und Gründerinnen gedacht, wird er inzwischen zum dritten Arbeitsort für Angestellte — zwischen Firmenbüro und Küchentisch. Ob er sich für dich lohnt, hängt weniger vom Space ab als davon, was dir zu Hause fehlt: Ruhe, Struktur oder Gesichter.

Blog · UnterwegsVon Ralph Höfting — Freelancer seit 2023, seitdem ortsunabhängigLesezeit ca. 9 MinutenStand: Oktober 2026

Auf dieser SeiteDie kurze AntwortTagespass, Flex Desk, Fix DeskFür wen es sich lohntAls Angestellte in den Space?Was die Fotos weglassenDer Space als TestlaufHäufige Fragen

Coworking Space: die kurze Antwort

Ein Coworking Space ist ein Büro für Leute, die kein Büro haben — oder keins mehr wollen. Du mietest einen Arbeitsplatz statt einer Fläche, zahlst pro Tag oder pro Monat, und alles, was ein Büro ausmacht, ist schon da: Schreibtisch, Stuhl, schnelles Internet, Drucker, Küche, Besprechungsraum. Die Menschen am Nachbartisch sind keine Kolleginnen. Sie arbeiten für andere Firmen, für eigene Kunden oder an eigenen Projekten. Genau das ist der Unterschied zum Firmenbüro: Niemand dort ist dein Chef, und niemand erwartet, dass du morgen wiederkommst.

Was ein Coworking Space ist

Coworking heißt wörtlich „nebeneinander arbeiten“. Ein Coworking Space ist ein professionell betriebener Arbeitsraum, in dem Menschen aus verschiedenen Firmen und mit verschiedenen Berufen an gemieteten Arbeitsplätzen arbeiten — unabhängig voneinander, aber im selben Raum. Gebucht wird flexibel, meist ab einem Tag oder einem Monat; Internet, Strom, Reinigung und Küche sind im Preis enthalten. Der erste Space dieser Art öffnete 2005 in San Francisco; in Deutschland zählt der Bundesverband Coworking Spaces inzwischen 1.852 Standorte (Erhebung 2023).

Ein freier Schreibtisch in einem hellen Coworking Space: eine Zugangskarte am Schlüsselband liegt neben einem aufgeklappten Laptop und einem Kaffeebecher, dahinter unscharf weitere Arbeitsplätze und Pflanzen im Mittagslicht
Die Karte öffnet die Tür für einen Tag. Mehr Verpflichtung steckt im Tagespass nicht — und genau deshalb ist er der einfachste Weg, es auszuprobieren.

Wie verbreitet das inzwischen ist, zeigt die Erhebung des Bundesverbands Coworking Spaces Deutschland (BVCS) für 2023: 1.852 Standorte, sechsmal so viele wie 2018 und rund 50 Prozent mehr als 2020. Die meisten stehen in Nordrhein-Westfalen (354), Bayern (302) und Baden-Württemberg (234); unter den Städten führt Berlin mit 221 vor München (114), Hamburg (101) und Frankfurt (67). Bemerkenswert ist der Zuwachs abseits der Großstädte: Auf dem Land ist die Zahl der Spaces seit 2020 um mehr als 70 Prozent gestiegen. Der Grund dafür steht im selben Bericht und ist denkbar nüchtern: Menschen wollen weniger Zeit mit Pendeln verbringen.

Tagespass, Flex Desk, Fix Desk: die vier Modelle

Fast jeder Space bietet dieselben vier Stufen an, nur die Namen wechseln. Die Tabelle zeigt, was du bekommst und was es in deutschen Großstädten kostet — die Monatspreise sind Durchschnittswerte aus der Städte-Auswertung des Portals CoworkingGuide (Stand 2026), die Tagespässe stammen aus Anbieterangaben für 2025.

ModellWas du bekommstWas es kostetFür wen es gedacht ist
TagespassEin freier Platz für einen Tag, Internet und Küche inklusive, manchmal eine Stunde BesprechungsraumJe nach Stadt etwa 10 bis 35 EuroZum Ausprobieren, für den gelegentlichen Tag außer Haus, auf Reisen
Flex Desk (auch Hot Desk)Monatskarte für einen beliebigen freien Platz im offenen Bereich; du suchst dir morgens einen Tisch, abends ist er leerBerlin 220 €, Hamburg 225 €, Köln 243 €, Frankfurt 198 €, München 243 € im MonatFür alle, die zwei bis fünf Tage pro Woche kommen und keine Ausrüstung lagern müssen
Fix DeskDein eigener Schreibtisch, oft mit Rollcontainer und zweitem Bildschirm; niemand sitzt auf deinem PlatzBerlin 289 €, Hamburg 303 €, Köln 301 €, Frankfurt 389 €, München 424 € im MonatFür alle, die täglich kommen und ein Stück Büro wollen, das ihnen gehört
PrivatbüroAbschließbarer Raum für eine Person oder ein kleines Team innerhalb des SpaceDeutlich über dem Fix Desk; Preise nennen die meisten Anbieter nur auf AnfrageFür Teams, vertrauliche Gespräche, viele Telefonate

Zum Vergleich: Der Bundesverband rechnet vor, dass ein klassischer Büroarbeitsplatz eine Behörde rund 600 Euro im Monat kostet (KGSt, Stand 2018) und ein mittelständisches Unternehmen bis zu 1.000 Euro — bei gleicher Leistung. Diese Rechnung richtet sich an Arbeitgeber, nicht an dich. Für dich zählt eine andere: Ein Flex Desk kostet ungefähr so viel wie eine Monatskarte für den Nahverkehr plus zwei Mittagessen pro Woche. Das ist Geld, das im Firmenbüro der Arbeitgeber trägt — und das ist der Posten, den die meisten vergessen, wenn sie sich das Arbeiten anderswo vorstellen.

Verträge laufen in der Regel monatlich und sind monatlich kündbar; Mindestlaufzeiten von drei bis zwölf Monaten gibt es vor allem bei den großen Kettenanbietern und bei Privatbüros. Lies die Kündigungsfrist, bevor du unterschreibst — und frag, ob der Zugang rund um die Uhr gilt oder nur werktags von neun bis achtzehn Uhr. Das ist der häufigste Unterschied zwischen zwei Angeboten zum gleichen Preis.

Für wen sich ein Coworking Space lohnt — und für wen nicht

Die Vorteile, die jeder Anbieter aufzählt — Netzwerk, Flexibilität, Community —, sagen dir nichts darüber, ob du einen Platz brauchst. Die bessere Frage lautet: Was fehlt dir an dem Ort, an dem du gerade arbeitest? Je nach Antwort ist der Space die Lösung, das Café oder der eigene Küchentisch.

Was dir fehltKüchentischCaféCoworking Space
Ruhe für Video-CallsJa, wenn die Wohnung leer istNein — Hintergrundgeräusche, kein Platz für vertrauliche GesprächeJa, mit Telefonkabinen und Besprechungsräumen; der offene Bereich ist dafür nicht gedacht
Ein Grund, morgens loszugehenNeinJa, für einen halben TagJa — der Weg dorthin ersetzt das Pendeln als Grenze zwischen Arbeit und Zuhause
Gesichter, die dich kennenNeinKaum, die Gäste wechselnJa, ab der zweiten Woche: dieselben Leute, dieselben Tische, ein Gruß am Morgen
Zweiter Bildschirm, guter Stuhl, DruckerNur, wenn du sie kaufstNeinBeim Fix Desk meist ja, beim Flex Desk nur teilweise
Stabiles Internet an einem fremden Ort—UnzuverlässigJa — auf Reisen der eigentliche Grund für den Tagespass
Nichts davonDann bleib hierFür die AbwechslungDann sparst du das Geld

Zwei Muster sehen wir immer wieder. Wer vor allem Konzentration sucht, ist im Space oft nicht besser aufgehoben als zu Hause — dazu gleich mehr. Wer dagegen merkt, dass die Tage zu Hause ineinanderlaufen und der Feierabend nicht mehr stattfindet, bekommt im Space etwas zurück, das das Firmenbüro nebenbei geliefert hat: einen Ort, an dem Arbeit anfängt und aufhört.

Als Angestellte in den Coworking Space?

Coworking war lange eine Sache der Selbstständigen. In der weltweiten Deskmag-Befragung von 2019 waren Freelancer mit 42 Prozent die größte Gruppe, die Mitglieder im Schnitt 36 Jahre alt, vier von fünf mit Hochschulabschluss — und erstmals mehr als die Hälfte Frauen. Seitdem verschiebt sich das Bild, und zwar genau in die Richtung, die für dich interessant ist.

  • Der Wunsch ist da. Das Bundesarbeitsministerium ließ im Juli 2021 669 Büro-Beschäftigte fragen, wo sie am liebsten arbeiten würden, wenn der Arbeitgeber ihnen einen Platz in einer Bürogemeinschaft nahe der Wohnung anbieten würde: Gut die Hälfte wählte den Betrieb, gut ein Drittel das Homeoffice — und fast jede siebte die Bürogemeinschaft. Bei mehr als 20 Minuten Pendelzeit waren es 16 Prozent (BMAS-Forschungsbericht 595, März 2022).
  • Der Arbeitgeber entscheidet. In der Anstellung ist der Arbeitsort eine Arbeitgeberfrage, nicht deine — dieselbe Logik wie beim Homeoffice im Ausland. Wer eine Homeoffice-Regelung hat, hat noch keine Erlaubnis, von einem öffentlichen Arbeitsplatz aus zu arbeiten; Firmen fragen dann nach Datenschutz, Bildschirmsicht und Netz. Die Antwort ist oft ein Ja mit Auflagen — gefragt werden muss trotzdem.
  • Manche Firmen zahlen. Der Bundesverband wirbt bei Unternehmen ausdrücklich mit dem Kostenvergleich: 220 bis 250 Euro für den Platz im Space gegen 600 bis 1.000 Euro für den eigenen Büroplatz. Wo die Firma den Space aussucht, sind laut Deskmag fast 85 Prozent der Mitglieder Angestellte. Ein „Coworking-Budget“ in der Stellenanzeige meint genau das.
  • Der Markt stellt sich darauf ein. Laut Deskmag-Erhebung für Deutschland (April 2025) liegt die Auslastung der Spaces im Schnitt bei 64 Prozent, in Städten über 100.000 Einwohnern über 70 — und Flex Desks sind dort besonders gefragt. Das sind die Plätze, die Angestellte für zwei oder drei Tage pro Woche buchen.

Das heißt für dich: Ein Coworking Space ist kein Ort nur für Gründerinnen mit Rucksack. Er ist inzwischen eine normale Antwort auf eine normale Frage — wo arbeite ich an den Tagen, an denen ich nicht ins Büro muss und nicht zu Hause sitzen will.

Was die Fotos weglassen

Auf den Fotos der Anbieter ist es hell, leer und still. In der Wirklichkeit ist der offene Bereich eines Coworking Space ein Großraumbüro mit fremden Leuten — und das hat Folgen, die messbar sind.

  • Es ist lauter, als du denkst. 45 Prozent der Nutzerinnen und Nutzer empfinden den Geräuschpegel im Space als zu hoch, und wer Lärm empfindet, ist mit der Arbeit dort auch unzufriedener (Robelski u. a. 2021, zitiert im BMAS-Bericht). Deshalb sind Telefonkabinen und buchbare Besprechungsräume kein Luxus, sondern das Merkmal, nach dem du zuerst fragen solltest.
  • Der Stuhl ist nicht automatisch besser. Nur 38 Prozent der untersuchten Plätze erfüllten mindestens fünf von sechs Anforderungen an einen ergonomischen Bildschirmarbeitsplatz (dieselbe Studie). Beim Flex Desk bekommst du oft einen Designstuhl und keinen Bürostuhl. Wer täglich acht Stunden sitzt, merkt den Unterschied nach zwei Wochen.
  • Die Einsamkeit zu Hause ist real — aber kleiner als ihr Ruf. Laut TK-Einsamkeitsreport 2024 (Forsa, Mai 2024, 1.403 Befragte) fühlen sich 16 Prozent der Beschäftigten mit Homeoffice im Job häufig oder manchmal einsam, bei den Vor-Ort-Beschäftigten sind es 14. Was dagegen deutlich ausfällt: 42 Prozent derer, die zu Hause und im Betrieb arbeiten, vermissen zu Hause zumindest manchmal den Austausch mit Kolleginnen — im Betrieb sagen das nur 12 Prozent. Es ist weniger die Einsamkeit, die fehlt, als das Nebenbei: der Satz in der Küche, der kurze Blick über den Tisch.
  • Netzwerk entsteht nicht von selbst. „Community“ steht auf jeder Anbieterseite. In der Praxis sitzen die meisten mit Kopfhörern da, und das Netzwerk entsteht beim Kaffee, bei den Veranstaltungen des Space und über Monate — nicht, weil du einmal einen Tagespass gekauft hast.

Wir arbeiten seit Anfang 2026 von Bangkok aus, und der größte Teil unserer Arbeit passiert in der Wohnung. Unseren Coworking-Space nutzen wir trotzdem regelmäßig, und zwar aus genau dem Grund, der in den Studien oben steht: nicht wegen des Internets, sondern wegen der regelmäßigen Gesichter, die ersetzen, was im Büro die Kollegschaft war. Für Aufgaben ohne Calls reicht uns das Café; für Tage, an denen die Wohnung zu still wird, nicht. Wie unser Alltag dort insgesamt aussieht — mit Stunden, Orten und dem, was ein Platz am Monatsende kostet —, steht in unserem Erfahrungsbericht aus Bangkok.

Der Coworking Space als Testlauf

Es gibt einen Grund, warum dieser Artikel in unserem Blog steht und nicht nur in einem Büro-Ratgeber: Ein Tagespass ist die günstigste Generalprobe für ortsunabhängiges Arbeiten, die es gibt. Du erfährst an einem einzigen Tag, wie es sich anfühlt, wenn der Arbeitsort nicht mehr vom Arbeitgeber kommt, sondern von dir — und ob dir das gefällt oder ob dir dabei etwas fehlt.

Die größere Form dieses Tests ist die Workation: dieselbe Arbeit, ein anderer Ort, zwei oder drei Wochen lang. Dort ist der Coworking Space meistens der Arbeitsplatz, weil Ferienwohnungen selten einen Schreibtisch und nie einen Besprechungsraum haben. Wer vorher zu Hause schon einen Tag im Space verbracht hat, weiß, worauf sie sich einlässt: Lärm, fremde Gesichter, eigenes Geld für den Platz — und die Erfahrung, dass die Arbeit trotzdem fertig wird.

Ob daraus mehr wird als ein Tag im Monat, hängt nicht am Space, sondern an deiner Arbeit: Wie weit Ortsfreiheit in einer Anstellung oder im Freelancing überhaupt reichen kann und welche Wege dorthin führen, steht in unserer Übersicht zum ortsunabhängigen Arbeiten. Der Coworking Space ist dann kein Ziel mehr, sondern eine von mehreren Antworten auf die Frage, wo du heute arbeitest.

Häufige Fragen zum Coworking Space

Was ist ein Coworking Space einfach erklärt?

Ein Coworking Space ist ein Büro, das du nicht besitzt, sondern tage- oder monatsweise mietest — zusammen mit Menschen, die für andere Firmen oder für sich selbst arbeiten. Schreibtisch, Internet, Küche und Besprechungsräume sind vorhanden und im Preis enthalten. Du arbeitest unabhängig, aber nicht allein. In Deutschland gibt es laut Bundesverband Coworking Spaces 1.852 solcher Orte (Erhebung 2023), von der Großstadt bis zur Kleinstadt.

Was kostet ein Platz im Coworking Space?

Ein Tagespass kostet in deutschen Städten je nach Anbieter etwa 10 bis 35 Euro. Ein flexibler Monatsplatz (Flex Desk) liegt im Durchschnitt zwischen rund 200 Euro (Frankfurt 198 €) und 245 Euro (Köln und München 243 €), ein fester Schreibtisch (Fix Desk) zwischen 289 Euro (Berlin) und 424 Euro (München) — Durchschnittswerte aus der Städte-Auswertung von CoworkingGuide, Stand 2026. Internet, Strom, Reinigung und Küche sind in der Regel enthalten, Besprechungsräume oft nur stundenweise.

Was ist der Unterschied zwischen Flex Desk und Fix Desk?

Beim Flex Desk (auch Hot Desk) buchst du eine Monatskarte für einen beliebigen freien Platz im offenen Bereich; du suchst dir morgens einen Tisch und räumst ihn abends. Beim Fix Desk gehört dir ein bestimmter Schreibtisch dauerhaft, oft mit Rollcontainer und zweitem Bildschirm, und niemand sonst sitzt dort. Der Fix Desk kostet je nach Stadt rund 60 bis 190 Euro mehr im Monat und lohnt sich, wenn du täglich kommst oder Ausrüstung lagern willst.

Kann ich als Angestellte in einem Coworking Space arbeiten?

Ja, wenn dein Arbeitgeber zustimmt — der Arbeitsort ist in einer Anstellung seine Entscheidung. Eine Homeoffice-Regelung erlaubt noch nicht automatisch das Arbeiten von einem öffentlichen Arbeitsplatz aus; Firmen fragen dann meist nach Datenschutz, Bildschirmsicht und Netz. Manche Unternehmen bezahlen den Platz sogar, weil er sie günstiger kommt als ein eigener Büroplatz. Laut einer Befragung des Bundesarbeitsministeriums (Juli 2021) würde fast jede siebte Büro-Beschäftigte eine wohnortnahe Bürogemeinschaft dem Betrieb und dem Homeoffice vorziehen.

Ist ein Coworking Space nicht zu laut zum Arbeiten?

Oft ja, zumindest der offene Bereich: 45 Prozent der Nutzerinnen und Nutzer empfinden den Geräuschpegel als zu hoch (Robelski u. a. 2021, zitiert im BMAS-Forschungsbericht 595). Deshalb lohnt sich vor der Buchung ein Blick darauf, ob der Space Telefonkabinen, Ruhezonen und buchbare Besprechungsräume hat — und wie viele. Wer vor allem konzentriert schreiben oder rechnen will, ist zu Hause oft besser aufgehoben; wer Calls führt und Gesichter vermisst, im Space.

Kann ich die Kosten für den Coworking Space von der Steuer absetzen?

Das können wir dir nicht verbindlich beantworten — wir sind keine Steuerberaterinnen, und ob und wie Kosten für einen Arbeitsplatz anerkannt werden, hängt an deinem Fall: ob du angestellt oder selbstständig bist, ob dein Arbeitgeber den Platz verlangt oder du ihn dir aussuchst, und was sonst in deiner Erklärung steht. Heb die Rechnungen auf und frag eine Steuerberaterin oder dein Finanzamt; ein Blogartikel ist dafür keine Grundlage.

Ralph Höfting, Mitgründer von Nomads on a Path

Über den Autor

Ralph Höfting ist Mitgründer von Nomads on a Path und seit Anfang 2023 selbstständiger Freelancer im Online-Marketing — seit 2023 ortsunabhängig, seit Anfang 2026 mit fester Base in Bangkok, wo er zwischen Wohnung, Café und Coworking-Space wechselt. Gemeinsam mit Nici begleitet er im Gruppen-Mentoring The Nomads Work Frauen auf beiden Wegen in die Remote-Arbeit.

Der Space ist nur der Ort. Die Frage ist, ob deine Arbeit mitkommt.

Der Remote-Ready-Check zeigt dir in sieben Fragen, wo du auf dem Weg zur ortsunabhängigen Arbeit stehst, was dich gerade aufhält — und was dein persönlicher Schritt 1 ist. Kein Tagespass nötig.

Mach den Remote-Ready-Check →

Kostenlos · 7 Fragen · in 2 Minuten

Ehrliche Post für deinen Weg.

Einmal pro Woche eine E-Mail von uns — geschrieben unterwegs, nicht im Marketing-Büro:

  • eine echte Geschichte vom Weg in die Remote-Arbeit,
  • ein konkreter Tipp, den du sofort umsetzen kannst,
  • und ein ehrlicher Blick hinter unsere Kulissen — auch wenn mal etwas nicht klappt.

Kein Spam, kein Dauerfeuer — nur diese eine Mail pro Woche. Abmelden geht mit einem Klick.