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Montagsblues: warum er sonntags anfängt

Der Montagsblues fängt nicht am Montag an, sondern am Sonntagabend — und in den meisten Fällen ist er genau das: ein Kontrast zwischen freier und fremdbestimmter Zeit, der bis Dienstagmittag wieder vorbei ist. Dagegen helfen Schlaf, Tageslicht und etwas, auf das du dich am Montagabend freust. Interessant wird der Montagsblues erst, wenn er das nicht tut. Wenn die Stimmung seit Monaten an derselben Stelle kippt und der Dienstag nichts daran ändert, ist es kein Wochentags-Problem, sondern eine Aussage über deine Arbeit. Woran du die beiden auseinanderhältst, warum die üblichen Tipps nur im ersten Fall greifen und was im zweiten weiterführt, steht hier.

Blog · GrundlagenVon Ralph Höfting — Freelancer seit 2023, seitdem ortsunabhängigLesezeit ca. 9 MinutenStand: September 2026

Auf dieser SeiteWas der Montagsblues istWarum er sonntags entstehtKontrasteffekt oder Befund?Warum die üblichen Tipps nicht immer greifenWann es keine Frage des Wochentags mehr istWas weiterführt, wenn es ein Befund istHäufige Fragen

Montagsblues: was er ist — und warum er sonntags anfängt

Der Montagsblues ist das gedrückte, schwere Gefühl vor dem Beginn der Arbeitswoche. Sein Name führt in die Irre, denn er entsteht nicht am Montagmorgen, sondern am Sonntagabend — deshalb kursiert für dieselbe Sache auch das Wort Sonntagsblues, im Englischen „Sunday Scaries“. Gemeint ist immer der Moment, in dem die freie Zeit aufhört, fremdbestimmt zu sein, obwohl sie formal noch läuft.

Was Montagsblues bedeutet

Montagsblues bezeichnet ein wiederkehrendes Stimmungstief vor dem Start in die Arbeitswoche: Unlust, innere Schwere, manchmal Unruhe oder Schlafstörungen in der Nacht zum Montag. Es setzt typischerweise am Sonntagnachmittag oder -abend ein und klingt im Lauf des Montags oder Dienstags wieder ab. Montagsblues ist keine Krankheit und keine medizinische Diagnose, sondern eine Alltagsbeschreibung. Hält der Zustand über Wochen an, ohne sich im Lauf der Woche zu lösen, beschreibt er nicht mehr einen Wochentag, sondern ein Verhältnis zur eigenen Arbeit.

Eine gebügelte Bluse auf einem Bügel am Fenstergriff, davor auf der breiten Fensterbank die gepackte Arbeitstasche, draußen blaue Abenddämmerung über einer ruhigen Straße
Sonntag, kurz nach acht. Der Abend gehört rechnerisch noch dem Wochenende — praktisch schon dem Montag.

Und dann kommt der Befund, der in diesem Thema am meisten überrascht: Am Montag selbst geht es den Menschen gar nicht schlechter als sonst. Ein Team um den Psychologen Oliver Weigelt an der Universität Leipzig hat 87 Beschäftigte über zwei Wochenenden und die dazwischenliegende Arbeitswoche begleitet und dreimal täglich nach Vitalität und Erschöpfung gefragt. Das Ergebnis, im August 2021 im Journal of Organizational Behavior veröffentlicht: Das Wohlbefinden ist montags nicht geringer als dienstags, mittwochs oder donnerstags. Nachweisbar ist etwas anderes — dass die Vitalität schon vor dem Wochenende steigt, der bekannte Freitagseffekt.

Der Montagsblues ist demnach kein Montagsphänomen, sondern ein Kontrastphänomen. Nicht der Montag ist schlecht, sondern der Abstand zwischen ihm und dem Sonntag ist groß. Das ist keine Verharmlosung. Es ist der Grund, warum der nächste Abschnitt dieses Textes wichtiger ist als jeder Tipp zum Wochenstart.

Warum das Gefühl am Sonntag entsteht und nicht am Montag

Weil es um Erwartung geht, nicht um Erleben. Am Montag arbeitest du — du bist beschäftigt, es gibt Aufgaben, Kolleginnen, einen Ablauf. Am Sonntagabend arbeitest du nicht, und genau deshalb ist Platz für die Vorstellung der kommenden Woche. Was dich trifft, ist nicht der Montag, sondern die Vorschau darauf.

Das erklärt zwei Beobachtungen, die sonst widersprüchlich wirken:

  • Das Gefühl ist sonntags um halb acht oft stärker als montags um neun. Sobald der Tag läuft, ist er meistens erträglicher als seine Vorschau — und genau deshalb erinnert sich niemand am Dienstag daran, wie schlimm der Sonntagabend war.
  • Es hängt nicht an der Menge der Arbeit. Eine volle Woche mit Aufgaben, auf die du zugehst, erzeugt keinen Sonntagsblues. Eine leere Woche ohne einen einzigen Termin, auf den du dich freust, erzeugt ihn zuverlässig.

Noch etwas gehört zur Einordnung, und es ist der Satz, den in diesem Thema kaum jemand ausspricht: Der überwiegende Teil der Beschäftigten arbeitet gern. Das Institut der deutschen Wirtschaft hat im April 2025 die Datenlage zu Arbeitsmotivation und Arbeitgeberbindung durchgesehen und der These vom allgemeinen Motivationsproblem ausdrücklich widersprochen — rund 48 Prozent der Beschäftigten weisen eine hohe und 49 Prozent eine mittlere Arbeitszufriedenheit auf, und mehr als jede zweite Person war 2024 nach eigener Aussage meistens begeistert von ihrer Arbeit.

Das ist kein Grund, sich zusammenzureißen. Es ist das Gegenteil: Wenn die große Mehrheit ihre Arbeit gern macht, dann ist ein Sonntagabend, der seit Monaten an derselben Stelle kippt, keine Zeiterscheinung, die alle haben. Dann sagt er etwas über deine Lage — und es lohnt sich, genauer hinzusehen, statt ihn wegzuatmen.

Kontrasteffekt oder Befund — der Unterschied, der zählt

Unterscheiden lassen sich die beiden nicht an der Heftigkeit. Ein Kontrast-Sonntag kann sich scheußlich anfühlen, und ein echter Befund kann sich als leises Grau zeigen, über das man nicht einmal spricht. Was sie auseinanderhält, ist der Verlauf: wann das Gefühl einsetzt, wie lange es bleibt, worauf es sich richtet und wie weit es reicht.

KontrasteffektBefund
Wann es einsetztSonntagabend, oft nach einem vollen WochenendeSonntagabend, unabhängig davon, wie das Wochenende war
Wie lange es bleibtbis Montagvormittag, spätestens Dienstagzieht sich durch die Woche, der Mittwoch ist auch nicht besser
Worauf es sich richtetauf etwas Konkretes: ein Gespräch, eine Abgabe, den Weckerauf nichts Bestimmtes — es ist die Woche als solche
Wie weit es reichtbis Freitag; die Frage endet mit der Wochebis zur Frage, ob das die nächsten Jahre so weitergeht
Nach zwei Wochen Urlaubdeutlich besser, hält eine Weileam ersten Sonntagabend wieder da

Zwei Hinweise dazu, damit diese Tabelle nicht mehr behauptet, als sie kann. Sie ist kein Test, und es gibt keine Punktzahl, ab der etwas feststeht — Menschen liegen bei manchen Zeilen links und bei anderen rechts. Und sie stellt keine Diagnose, sondern sortiert nur, welche Frage als Nächstes dran ist.

Fällt deine Antwort überwiegend in die rechte Spalte, ist der Montagsblues das Symptom und nicht die Sache. Was dahintersteckt, ist dann eine von wenigen Möglichkeiten. Meistens hängt es entweder an der Aufgabe oder am Rahmen deiner Arbeit — wie du diese beiden auseinanderhältst, steht hier ausführlich. Und wenn du merkst, dass dir nicht zu viel, sondern zu wenig abverlangt wird, lohnt der Blick auf Boreout, die dauerhafte Unterforderung im Job. Die beiden fühlen sich am Sonntagabend gleich an und brauchen verschiedene Antworten.

Warum die üblichen Tipps bei der einen wirken und bei der anderen nicht

Wer „Montagsblues“ sucht, bekommt überall dieselbe Liste: früher ins Bett, kalt duschen, ordentlich frühstücken, Tageslicht, den Montag schon sonntags vorbereiten, sich für Montagabend etwas Schönes vornehmen. Diese Tipps sind nicht falsch. Sie sind nur für einen bestimmten Fall gemacht, und das steht nirgends dabei.

  • Schlaf und Rhythmus. Wirken gegen den Kontrast, und zwar gut — wer am Wochenende drei Stunden später ins Bett geht, produziert einen Teil des Montagstiefs selbst. Gegen einen Befund richten sie nichts aus: Ausgeruht ist dieselbe Woche immer noch dieselbe Woche.
  • Licht, Bewegung, kaltes Wasser. Heben kurzfristig den Antrieb. Sie verändern, wie du dich am Montag um acht fühlst, nicht, worauf du zugehst.
  • Etwas Schönes für den Montagabend. Der beste Tipp aus der Liste, weil er einen Punkt schafft, auf den du zugehst. Genau deshalb ist er auch der aufschlussreichste: Wenn du dafür konsequent etwas außerhalb der Arbeit brauchst, ist das eine Information über die Arbeit.
  • Den Sonntag zur Vorbereitung nutzen. Hilft, wenn die Unruhe aus Unordnung kommt — offene Aufgaben, ein unklarer Montag. Wenn die Woche vollständig geplant ist und der Abend trotzdem kippt, ist Planung nicht das Fehlende.

Hinter den meisten Ratgebern steht die Annahme, der Montagsblues sei eine Frage der Energie. Häufig ist er aber eine Frage der Richtung — und das sind zwei verschiedene Dinge, die sich am Sonntagabend identisch anfühlen. Fehlende Kraft, fehlender Grund und ein Rahmen, der nicht passt, lassen sich auseinanderhalten, und erst danach ist klar, ob Erholung überhaupt zuständig ist.

Wann es keine Frage des Wochentags mehr ist

Ein Teil dessen, was unter „Montagsblues“ gesucht wird, ist keine berufliche Frage, sondern eine gesundheitliche. Anhaltende Niedergeschlagenheit kann sich zuerst am Sonntagabend zeigen, weil dort der ruhigste Moment der Woche liegt — und dann ist ein Karriereartikel nicht das Erste, was hilft.

Bevor du weiterliest

Wir sind keine Ärztinnen und keine Therapeutinnen, und dieser Artikel ist keine medizinische Einschätzung. Was hier steht, beruht auf Gesprächen mit Frauen, die vor derselben Frage standen. Ob hinter deiner Schwere etwas Behandelbares steckt, kann nur jemand mit der entsprechenden Ausbildung beurteilen — deine Hausärztin oder eine Psychotherapeutin. Der Termin dauert eine halbe Stunde und ist die schnellste Art, diese Frage vom Tisch zu bekommen.

Beobachtungen, bei denen dieser Termin der nächste Schritt ist:

  • Die Schwere bleibt auch am Samstag. Nicht nur der Sonntagabend ist grau, sondern das ganze Wochenende — und auch das, worauf du dich früher gefreut hast, erreicht dich nicht mehr.
  • Der Schlaf erholt nicht mehr. Einschlafen, Durchschlafen oder frühes Wachwerden verändern sich dauerhaft, nicht nur in der Nacht zum Montag.
  • Körperliche Beschwerden kommen dazu, für die es keine andere Erklärung gibt — Magen, Kopf, Herzklopfen, ein Engegefühl vor dem Sonntagabend.
  • Der Zustand hält seit Monaten unverändert an und lässt sich durch Urlaub nicht mehr unterbrechen.

Trifft eines davon zu, ist der Rest dieses Textes nicht falsch — er ist nur nicht das Erste. Berufliche Entscheidungen zu treffen, während die Kraft fehlt, führt selten zu guten Entscheidungen.

Was weiterführt, wenn es ein Befund ist

Dann hilft keine bessere Montagsroutine, sondern eine Antwort auf die Frage, wogegen sich der Sonntagabend eigentlich wehrt. Erfahrungsgemäß ist es eines von drei Dingen, und die Unterscheidung lohnt sich, weil jede der drei einen anderen nächsten Schritt hat.

  • Die Aufgabe. Du machst seit Jahren etwas, das dich nicht mehr braucht oder nie gepasst hat. Dann geht es um Inhalte — und darum, welche Tätigkeiten dich in den letzten Jahren getragen statt ausgelaugt haben.
  • Die Umstände. Eine Führungskraft, ein Team, eine Bezahlung unter Marktniveau. Das ist der Fall, in dem ein Arbeitgeberwechsel tatsächlich hilft, weil sich mit ihm genau das Konkrete ändert.
  • Der Rahmen. Die Arbeit stimmt, aber die Form nicht: Anwesenheit, Pendelzeit, ein Kalender, über den jemand anderes bestimmt. Für viele Büro-, Verwaltungs-, Marketing- und Projekttätigkeiten ist Ortsgebundenheit eine Gewohnheit und keine Notwendigkeit. Wie das als Anstellung und als Selbstständigkeit aussieht, steht auf unserer Seite zum ortsunabhängigen Arbeiten.

Was diese Klärung praktisch bringt, beschreibt Eva, die unser Mentoring durchlaufen hat, ziemlich genau. Sie ist mit einer Vorstellung gestartet und mit einer anderen herausgekommen: Sie habe „groß träumen“ dürfen, ihre Werte reflektiert, herausgefunden, was ihr wirklich wichtig ist — „und mich auch mittendrin neu entscheiden“. Ihr Fazit ist das ehrlichste, das wir haben: „Auch wenn ich mich am Ende für ein Leben als nicht-digitaler Nomade entschieden habe, war das Coaching für mich ein voller Gewinn — ich habe Klarheit, Orientierung und eine Richtung gefunden, die sich richtig anfühlt.“

Das ist der Punkt. Der Sonntagabend sagt dir, dass etwas fehlt. Er sagt dir nicht, was. Und für diese zweite Frage brauchst du keinen Ausstieg und keinen Plan bis Schritt zehn, sondern Schritt eins — eine ehrliche Bestandsaufnahme, die sich neben dem laufenden Job machen lässt, mit dem Gehalt im Rücken. Deine Berufserfahrung ist dabei nicht der Ballast, den du hinter dir lässt. Sie ist das, womit du anfängst.

Häufige Fragen

Was ist der Montagsblues?

Der Montagsblues ist ein wiederkehrendes Stimmungstief vor dem Beginn der Arbeitswoche: Unlust, innere Schwere, manchmal Unruhe oder schlechter Schlaf in der Nacht zum Montag. Es setzt meist schon am Sonntagnachmittag oder -abend ein — deshalb spricht man für dieselbe Sache auch vom Sonntagsblues oder von „Sunday Scaries“. Eine Krankheit ist er nicht, und eine medizinische Diagnose gibt es dafür nicht. In der Regel klingt er im Lauf des Montags oder Dienstags wieder ab. Tut er das über Wochen hinweg nicht, beschreibt er weniger einen Wochentag als ein Verhältnis zur eigenen Arbeit.

Warum fängt der Montagsblues schon sonntags an?

Weil es um die Erwartung geht und nicht um das Erleben. Am Montag bist du beschäftigt: Es gibt Aufgaben, Menschen, einen Ablauf. Am Sonntagabend arbeitest du nicht, und genau deshalb ist Raum für die Vorschau auf die kommende Woche. Eine Tagebuchstudie der Universität Leipzig mit 87 Beschäftigten, 2021 im Journal of Organizational Behavior veröffentlicht, fand entsprechend keinen Unterschied im Wohlbefinden zwischen Montag und den übrigen Wochentagen — nachweisbar war stattdessen ein Anstieg der Vitalität schon vor dem Wochenende. Der Montagsblues ist also weniger ein Montags- als ein Kontrastphänomen: Nicht der Montag ist schlecht, der Abstand zum Sonntag ist groß.

Ist Montagsblues normal oder ein Warnzeichen?

Beides kommt vor, und unterscheiden lässt es sich am Verlauf, nicht an der Heftigkeit. Der gewöhnliche Montagsblues setzt am Sonntagabend ein, richtet sich auf etwas Konkretes in der kommenden Woche und ist spätestens am Dienstag vorbei; nach einem Urlaub ist er deutlich schwächer. Aufmerksam werden solltest du, wenn er unabhängig vom Wochenende auftritt, sich durch die ganze Woche zieht, sich auf nichts Bestimmtes richtet und am ersten Sonntagabend nach dem Urlaub sofort wieder da ist. Dann ist er nicht die Sache selbst, sondern ihr Symptom. Kommen anhaltende Niedergeschlagenheit, gestörter Schlaf oder körperliche Beschwerden dazu, gehört die Frage zuerst zu einer Ärztin.

Was hilft gegen Montagsblues?

Gegen den gewöhnlichen Kontrasteffekt hilft das, was überall empfohlen wird, und es hilft wirklich: am Wochenende keinen völlig anderen Schlafrhythmus fahren, morgens Tageslicht und Bewegung, den Montag sonntags so weit vorbereiten, dass er keine offenen Fragen enthält, und sich für Montagabend etwas vornehmen, auf das man zugeht. Gegen einen anhaltenden Montagsblues richten diese Mittel wenig aus, weil sie an der Energie ansetzen und nicht an der Richtung. Dort ist der nächste Schritt eine Klärung: Hängt es an der Aufgabe, an den Umständen oder am Rahmen der Arbeit — also an Anwesenheit, Pendelzeit und fremdbestimmter Zeit? Je nach Antwort sieht der erste Schritt völlig anders aus.

Bedeutet Montagsblues, dass ich den falschen Job habe?

Nicht automatisch, und meistens ist die Frage auch falsch gestellt. Ein wiederkehrendes Tief am Sonntagabend sagt zunächst nur, dass zwischen deiner freien und deiner gebundenen Zeit ein großer Abstand liegt. Ob daraus ein Jobwechsel folgt, hängt davon ab, woran es hängt. Stört etwas Konkretes — eine Führungskraft, eine Aufgabe, die Bezahlung —, dann ändert ein Wechsel genau das und hilft zuverlässig. Liegt es dagegen am Rahmen, ist der Rahmen beim nächsten Arbeitgeber häufig derselbe, und nach etwa einem halben Jahr ist das Gefühl zurück. Diese Unterscheidung vor der Bewerbung zu treffen, spart ein bis zwei Jahre — und sie lässt sich in aller Ruhe neben dem laufenden Job treffen.

Ralph Höfting, Mitgründer von Nomads on a Path

Über den Autor

Ralph Höfting ist Mitgründer von Nomads on a Path. Er hat bis Ende 2022 im E-Commerce und Online-Marketing gearbeitet und ist seit Anfang 2023 selbstständiger Freelancer — die Tätigkeit ist geblieben, der Rahmen hat sich geändert. Gemeinsam mit Nici begleitet er im Mentoring The Nomads Work Frauen auf beiden Wegen in die Remote-Arbeit.

Aufgabe, Umstände oder Rahmen — woran hängt dein Sonntagabend?

Der Remote-Ready-Check stellt dir sieben Fragen zu deiner Situation und sagt dir danach, wo du stehst, was dich gerade aufhält und welcher Weg zu dir passt: Remote-Anstellung oder Freelancing. Am Ende steht dein persönlicher Schritt 1 — und der lässt sich neben dem laufenden Job gehen.

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